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14.
02.19

Der zentrale Trend in der SEO: die Pillar-Page

Der zentrale Trend in der SEO: die Pillar-Page

Jeder möchte seinen Online-Content suchmaschinenoptimiert gestalten. Ein heißer Trend: die Pillar-Page. Damit wird auf die immer komplexeren Suchanfragen seitens der Nutzer reagiert. Die suchen tendenziell nicht mehr nach einzelnen Stichpunkten, sondern tippen die komplette Frage ein. Man spricht hier von Longtail-Suchanfragen. Doch was ist eine Pillar-Page – und warum sollte man sie nutzen?

Eine Pillar-Page ist eine Art “Stamm-Seite” (“Pillar” bedeutet übersetzt unter anderem Säule), von der aus auf verschiedene Cluster-Seiten verwiesen werden kann. Auf diesen wird dann näher auf ein ganz spezielles Thema eingegangen, während auf der Hauptseite das Wissensfundament rund um das Keyword einmal abgeklopft wird. Der Nutzer kann sich demnach grundlegend informieren und bei Detailfragen auf die weiterführenden Links klicken.

Pillar-Page SEO

Auf der Pillarpage selbst können also genau die Antworten auf jene Fragen untergebracht werden, die Nutzer an ihre Suchmaschine stellen. Aber: Da zu lange Texte und zu viel Content schnell überfordern, wird hier nur das Grundlegende, das zunächst Relevante untergebracht. Gleichzeitig wird der Nutzer durch den Verweis und die Bereitstellung von zusätzlichem Cluster Content nicht allein gelassen, sondern ausreichend informiert.

Ganz nebenbei bietet sich für den Anbieter die Möglichkeit, seine eigene Seite besser zu strukturieren und Inhalte sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Das gefällt nicht nur Google, sondern erleichtert auch die Unterbringung von neuem Content. Übrigens: Empfehlenswert bei der Erstellung einer Pillar-Page ist in jedem Fall, sich per Mind-Map vorher klar zu machen, was zum Grundstock und was zum weiterführenden Content gehören soll. Von diesem Leitfaden ist es dann nicht mehr weit bis zur Pillar-Page. Dann klappt’s auch mit der Suchmaschine.