2011
- Lagervergrößerung durch ein weiteres Hochregallager.
- Erweiterung unserer Produktkapazitäten in Richtung Ost-Europa (Budapest).
- Neue CTP-Anlage von Screen.
- Erweiterung um großformatige Heißfolienprägeeinrichtung.
- Erfolgreicher Relaunch der Webseite www.wolf-ingelheim.de.
- Erfolgreicher Relaunch der Webseite www.wolf-collection.de.
- Erfolgreicher Launch der Webseite www.wolf-manufaktur.de.
2010
- Als eines der ersten Druckunternehmen in Deutschland wurden wir nach der aktuellen ISO-Norm 9001:2008 zertifiziert.
- Erfolgreicher Launch des Web-to-Print Portals www.mappen24.de.
- Erfolgreicher Launch der Webseite www.die-preisinformation.de.
- Eröffnung unseres neuen Call-Centers. Service für unsere Kunden.
- Erweiterungsinvestition in neue Falzstraße.
2009
- Neues Lager für bis zu 1000 Europaletten eröffnet.
2007
- Erweiterung des Digitaldruckzentrums.
- FSC-Zertifizierung.
- Investition in eine 6-Farbenmaschine.
- Erfolgreicher Relaunch der Webseite www.wolf-ingelheim.de.
2006
- PHOENIX 2006: Unternehmen des Jahres in Rheinland-Pfalz.
- Akquisition des Apothekenbedarfhandels Melsbach und Umbenennung in Melsbach Wolf GmbH.
2005
- Einstieg von Thorsten Winternheimer als Geschäftsführer.
- Einführung der Werbemittel-Division Wolf-Collection.
1998
- Der Firmensitz wird von der Raiffeisenstraße in die Konrad-Adenauer-Straße verlegt.
1991
- Helga Winternheimer übernimmt nach dem frühen Tod ihres Mannes die Druckerei.
- Erfolgreiche Weiterführung der gemeinsam begonnenen Arbeit.
1961
- Die Druckerei Wolf geht vom Vater auf den Sohn über: Hans Otto Winternheimer legt mit der Einführung von Offsetdruck, Fotosatz und Computer-Publishing den Grundstock zu dem leistungsstarken Druckereibetrieb wie wir ihn heute kennen.
1957
- Die “Ingelheimer Zeitung” geht ab dem 1. September 1957 in der “Allgemeinen Zeitung” auf: bis 1978 wird sie an die AZ verpachtet.
1951
- Karl Wolf tritt den Verlag am 1. April 1951 an seinen Schwiegersohn Ludwig Winternheimer ab. Verlagssitz ist jetzt die Rinderbachstraße.
1949
- Erst am 29. September 1949 wird wieder eine Druckerlaubnis erteilt.
- Seit dem 1. April 1949 gibt es jedoch Konkurrenz: von nun an erscheint täglich eine Ingelheimer Ausgabe der “Allgemeinen Zeitung”.
1945
- Die “Ingelheimer Zeitung” von Karl Wolf wird am 3. Mai 1945 überraschend wieder zugelassen; fünf Monate später wird sie ebenso überraschend wieder verboten.
1943
- Am 1. März 1943 muss die Zeitung ihr Erscheinen ganz einstellen.
1936
- Am 1. März 1936 zwingt die NSDAP Karl Wolf die Verlags- und Redaktionsleitung an Karl Linnemann abzutreten.
1922
- Ab dem 1. September 1922 erscheint die “Ingelheimer Zeitung” dreimal wöchentlich, dann täglich.
1920
- Karl Wolf verlegt den Betrieb in die Rinderbachstraße 5. Die schwierige wirtschaftliche Lage ließ in Ingelheim keine zwei Zeitungen zu: der “Rheinhessische Beobachter” von Wolf und der 1899 gegründete “Ingelheimer Anzeiger” Eckoldts wurden zur “Ingelheimer Zeitung” vereinigt.
1913
- Am 1. Mai 1913 kauft der aus Heidenheim an der Brenz stammende Verleger und Drucker Karl Wolf den “Rheinhessischen Beobachter”.
