Historie

Tradition schafft Erfahrung und Vertrauen.

2017

2016

2015

  • Investition in neue Druckmaschine von Heidelberg
  • Bildungspartnerschaft mit Sebastian-Münster-Gymnasium, Ingelheim
  • Übernahme Druckerei Sturm & Sohn, Heidesheim
  • Prämierung Bronze Gregor International Calender Award

2014

  • Investition in neue Falzstraße
  • Erweiterung Digitaldruck (Xerox und Indigo)
  • PSO-Zertifizierung

2013

2012

2011

  • Lagervergrößerung durch ein weiteres Hochregallager.
  • Erweiterung unserer Produktkapazitäten in Richtung Ost-Europa (Budapest).
  • Neue CTP-Anlage von Screen.
  • Erweiterung um großformatige Heißfolienprägeeinrichtung.
  • Erfolgreicher Relaunch der Webseite www.wolf-ingelheim.de.
  • Erfolgreicher Relaunch der Webseite www.wolf-collection.de.
  • Erfolgreicher Launch der Webseite www.wolf-manufaktur.de.

2010

  • Erneute rezertifizierung der ISO-Norm 9001:2008.
  • Erfolgreicher Launch des Web-to-Print Portals www.mappen24.de.
  • Erfolgreicher Launch der Webseite www.die-preisinformation.de.
  • Eröffnung unseres neuen Call-Centers. Service für unsere Kunden.
  • Erweiterungsinvestition in neue Falzstraße.

2009

  • Neues Lager für bis zu 1000 Europaletten eröffnet.

2007

  • Erweiterung des Digitaldruckzentrums.
  • FSC®-Zertifizierung.
  • Investition in eine 6-Farbenmaschine.
  • Erfolgreicher Relaunch der Webseite www.wolf-ingelheim.de.

2006

  • PHOENIX 2006: Unternehmen des Jahres in Rheinland-Pfalz.
  • Akquisition des Apothekenbedarfhandels Melsbach und Umbenennung in Melsbach Wolf GmbH.

2005

  • Einstieg von Thorsten Winternheimer als Geschäftsführer.
  • Einführung der Werbemittel-Division Wolf-Collection.

1998

  • Der Firmensitz wird von der Raiffeisenstraße in die Konrad-Adenauer-Straße verlegt.

1991

  • Helga Winternheimer übernimmt nach dem frühen Tod ihres Mannes die Druckerei.
  • Erfolgreiche Weiterführung der gemeinsam begonnenen Arbeit.

1961

  • Die Druckerei Wolf geht vom Vater auf den Sohn über: Hans Otto Winternheimer legt mit der Einführung von Offsetdruck, Fotosatz und Computer-Publishing den Grundstock zu dem leistungsstarken Druckereibetrieb wie wir ihn heute kennen.

1957

  • Die “Ingelheimer Zeitung” geht ab dem 1. September 1957 in der “Allgemeinen Zeitung” auf: bis 1978 wird sie an die AZ verpachtet.

1951

  • Karl Wolf tritt den Verlag am 1. April 1951 an seinen Schwiegersohn Ludwig Winternheimer ab. Verlagssitz ist jetzt die Rinderbachstraße.

1949

  • Erst am 29. September 1949 wird wieder eine Druckerlaubnis erteilt.
  • Seit dem 1. April 1949 gibt es jedoch Konkurrenz: von nun an erscheint täglich eine Ingelheimer Ausgabe der “Allgemeinen Zeitung”.

1945

  • Die “Ingelheimer Zeitung” von Karl Wolf wird am 3. Mai 1945 überraschend wieder zugelassen; fünf Monate später wird sie ebenso überraschend wieder verboten.

1943

  • Am 1. März 1943 muss die Zeitung ihr Erscheinen ganz einstellen.

1936

  • Am 1. März 1936 zwingt die NSDAP Karl Wolf die Verlags- und Redaktionsleitung an Karl Linnemann abzutreten.

1922

  • Ab dem 1. September 1922 erscheint die “Ingelheimer Zeitung” dreimal wöchentlich, dann täglich.

1920

  • Karl Wolf verlegt den Betrieb in die Rinderbachstraße 5. Die schwierige wirtschaftliche Lage ließ in Ingelheim keine zwei Zeitungen zu: der “Rheinhessische Beobachter” von Wolf und der 1899 gegründete “Ingelheimer Anzeiger” Eckoldts wurden zur “Ingelheimer Zeitung” vereinigt.

1913

  • Am 1. Mai 1913 kauft der aus Heidenheim an der Brenz stammende Verleger und Drucker Karl Wolf den “Rheinhessischen Beobachter”.